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In den letzten Jahren ist die Bedeutung der Beinorthesen in der Gesamtheit der orthopädietechnischen Therapie und Rehabilitation zurückgegangen. Ursachen hierfür sind neue und wesentlich erweiterte operative Behandlungsmethoden, erweiterte Kenntnisse auf dem Gebiet der Physiotherapie und nicht zuletzt der Rückgang von Krankheiten, die früher Orthesenversorgungen notwendig machten.

Der Belastungsdruck, man spricht hier auch von Körpergewicht, kann grundsätzlich in zwei verschiedenen Arten aufgenommen werden: unter Einbeziehung großer Flächen des Beines (Hülsenorthese) oder kleinerer Flächen (Schellenorthese).
Bei der Hülsenorthese wird das Körpergewicht verteilt und dadurch der Flächendruck relativ gering gehalten. Masse und Volumen dieser Orthese sind jedoch hoch.
Bei der Schellenorthese konzentriert sich das Körpergewicht auf eine kleine Fläche, auf die der Druck relativ hoch ist, Masse und Volumen der Orthese ist jedoch geringer.
Besteht die Notwendigkeit, das Bein vollständig zu entlasten, wird der Belastungsdruck am Tuber Ossis Ischii (Tubersitz) abgefangen. Die umgebende Muskulatur kann zur Entlastung mit verwendet werden.
Besteht nur die Notwendigkeit, den Unterschenkel zu entlasten, erfolgt die Abstützung und Lastübertragung wie bei schienenlosen Unterschenkelprothesen am Kniescheibenband und Tibiakopf.

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